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50 Jahre Andreas-Gayk-Haus


Stiftungsrat Alfred Bornahalm begrüßte die Gäste im Namen des Stiftungsratsvorsitzers Claus Möller und zeigte in einem historischen Rückblick, wie wichtig die Gründung des Andreas-Gayk-Hauses für die Landeshauptstadt Kiel war und wie eng die Stadt seither mit der Stiftung Kieler Stadtklosters verbunden ist.


Stiftungsvorstand Eva El Samadoni betonte in Ihrer Ansprache, wie wegweisend 1966 die Konzeption des Hauses war, die der damalige Stiftungsvorstand Stadtrat Engert hier in Kiel entwickelt hatte. Bis heute bewährt sich das Modell, das sich ausschließlich an den Bedürfnissen der darin lebenden Menschen orientiert. Es ist in seiner Konzeption modern geblieben.
Einrichtungsleiter Marco Rathje eröffnete dann endlich das Fest und bedankte sich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die geholfen haben es so umfassend vorzubereiten


Der Vormittag ging wie im Fluge vorüber, dank der unterhaltsamen Ansprachen mit einem leckeren Glas Sekt, das zur Begrüßung und zwischendurch gereicht wurde. Arne Prill sorgte für gute Musik und gute Laune.

Nicht nur jeder Gast bekam ein kleines Begrüßungsgeschenk, sondern auch die Bewohner erhielten eine kleine Tasche und ein Schlüsselband zur Erinnerung an das große Fest.
Am Nachmittag wurde hausgebackener Kuchen gereicht und Juri regte mit seiner Musik zahlreiche Gäste zum Mitsingen an. Nicht nur die Bewohner hatten an diesem Tag ihren Spaß auch die Mitarbeiter fanden zwischendurch Zeit, es sich gut gehen zulassen.
Der Grill war nach dem Mittagessen noch nicht kalt, als er gegen Abend wieder Grillgut liefern sollte.

Alles in allem eine runde Sache!

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